SEO Tipps

Diese 15 SEO-Tipps können sofort umgesetzt werden.

Folgende 15 SEO-Tipps haben sich in unseren Projekten bewährt:

1Der User steht beim SEO an erster Stelle.
Die Firmenphilosophie von Google lässt sich durch folgende Punkte zusammenfassen:
  • Der Nutzer steht an erster Stelle.
  • Es ist am besten, EINE Sache gut zu machen.
  • Schnell ist besser als langsam.
  • Die Demokratie im Internet funktioniert.
  • Wir sitzen nicht immer am Schreibtisch, wenn wir eine Antwort benötigen.
  • Geld verdienen, ohne jemanden zu schaden, ist möglich.
  • Es gibt immer noch mehr Informationen.
  • Die Seriosität ist nicht vom Kleidungsstil abhängig.
  • Gut ist nicht gut genug.
Weil der Nutzer bei Google an erster Stelle steht, ist dieser auch für das Google Ranking und SEO entscheidend. Schlechte Suchergebnisse fallen automatisch auf den Ruf von Google zurück. Deshalb wird Google versuchen, für den User möglichst gute Suchergebnisse zu generieren. Wer sich beim SEO nicht an den User anpasst, wird langfristig an Ranking verlieren.
2SEO braucht Zeit.
SEO braucht Zeit. Der Algorithmus von Google ist auf eine langfristige Optimierung ausgelegt. Kurzfristige Optimierungen bringen keine nachhaltigen Ergebnisse. Außerdem verläuft das Ranking einer Website an sich in einem langen Prozess. Zuerst wird die Website von den Google-Bots gecrawlt, um sie anschließend zu indexieren. Erst wenn sie im Index gelandet ist, kann sie im Ranking erscheinen. Umgesetzte Maßnahmen und deren Wirkung sind oftmals erst nach Wochen oder Monaten im Ranking sichtbar.
3Die mobile Optimierung von Websites ist unumgänglich.
Google bevorzugt Websites im Google Ranking, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Außerdem greifen laut Google die meisten Besucher über mobile Endgeräte auf die Website zu. Heute rankt Google die Websites auf Basis der Desktop-Variante. Das soll sich in Zukunft ändern: Google hat in diesem Blogpost angekündigt, dass mit dem Mobile-First Index fortan alle Websites auf Basis der mobilen Versionen indexiert und gerankt werden. Wann der Mobile-First Index umgesetzt wird, ist dabei noch unklar.
4Black Hat SEO Methoden werden rigoros bestraft.
Das Spiel kann nicht gegen Google gewonnen werden – nur mit Google. Außerdem befinden wir uns auf dem „Spielfeld“ von Google – ganz nach dem Motto: „Beiß nie die Hand, die dich füttert.“ Penaltys werden in algorithmische und manuelle Penaltys unterteilt. Algorithmen wie das Panda und Penguin Update besitzen bestimmte Filter. Bei einem Verstoß kann die Sichtbarkeit der Domain zusammenbrechen.
Ein manueller Penalty macht sich durch die Sanktion eines Google-Mitarbeiters bemerkbar. Die Mitarbeiter aus dem Search-Team überprüfen manuell, wenn der Verdacht auf einen SEO-Verstoß besteht.
Wir bekommen die Nachricht der Penalty in der Search Console. Der Webmaster muss Maßnahmen einleiten, sodass die Website nicht mehr abgestraft wird. Mit Gewalt kann man kein Google Ranking verbessern.
5Die Keyword-Strategie wird an die Zielgruppe angepasst.
Die Seiten sollten nicht blind auf Keywords optimiert werden. Wir schreiben die Texte für den User – und nicht für die Suchmaschine. Außerdem müssen die richtigen Suchbegriffe gewählt werden, die auch von der Zielgruppe eingegeben werden. Grundlage dieser Keywords ist die professionell durchgeführte Keyword Recherche.
6Die technische Optimierung ist die Grundvoraussetzung.
Ohne technischer Optimierung ist die Suchmaschinenoptimierung unmöglich. Die einfache Lesbarkeit der Seiten sollte für den User und für Google gegeben sein. Dazu zählt auch, dass die Ladezeiten der Website nicht zu hoch sind.
7Durch die XML-Sitemap kann Google die Website schneller scrawlen.
Die XML-Sitemap ist das Inhaltsverzeichnis der Website. Deshalb wird die Website schneller indexiert, wenn wir eine XML-Sitemap einreichen.
8Content is King.
Die Inhalte sollten mit der Suchanfrage des Users übereinstimmen. Google wird immer mehr versuchen, die Suchanfrage des Users möglichst gut zu beantworten. Dadurch bevorzugt die Suchmaschine hochwertigen, tiefgreifenden Content. SEO - Suchmaschinenoptimierung ist also kein Hexenwerk, sondern qualitativ hochwertige Arbeit.
9Die tiefgreifende Behandlung eines bestimmten Themas ist das beste SEO.
Eine Website besteht nicht aus getrennten Seiten. Google überprüft, wie ausführlich das Thema auf der ganzen Website behandelt wird.
Es macht in Fragen des SEO keinen Sinn, Content zu vielen unterschiedlichen Themen zu produzieren. Besser ist es, wenn wir uns auf ein Thema konzentrieren und spezifischen Content produzieren.
10Eine Website braucht eine sinnvolle Struktur.
Die User möchten sich auf der Website zurechtfinden. Deshalb müssen die Seiten und die gesamte Website ordentlich strukturiert sein.
Innerhalb einer Seite ist die Überschriftenhierarchie von großer Bedeutung. Auf einer Seite darf nur eine H1-Überschrift vorkommen. Außerdem muss auf die H1-Überschrift eine H2-Überschrift folgen – und keine H3-Überschrift.
Die interne Verlinkung erhöht die Usability für den User. Deshalb sollten die Landingpages nie weiter als ein Klick vom User entfernt sein.
11Die regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten gewährleistet ein nachhaltiges Ranking.
Die User erwarten sich, dass die Website immer am neuesten Stand ist. Auch Google liebt die regelmäßige Veröffentlichung von neuen Inhalten. Zum Beispiel kann ein Blog auf der Website eingerichtet und regelmäßig neue Blogartikel veröffentlicht werden.
12Klarer Keyword-Fokus
Bei der Content-Optimierung einer bestimmten Seite sollte ein klarer Keyword-Fokus verfolgt werden. Ratsam ist dabei die Auswahl eines Main-Keywords mit dazu passenden Midtail- und Longtail-Kombinationen. Unsere Keyword Recherche hilft hier.
13Die Click Through Rate (CTR) wirkt sich auf die Rankings aus.
An einer schlechten CTR leidet das Ranking einer Website. Denn Google geht davon aus, dass die Seite für das Keyword nicht relevant ist. Sonderzeichen und Rich Snippets erhöhen die Aufmerksamkeit des Users.
14Usability geht Hand in Hand mit SEO
Mit einer schlechten Usability verfehlt die Website ihren Sinn. Mit einer guten Optimierung können User auf die Website gezogen werden, aber sie springen sofort wieder ab. Daraus resultiert, dass keine Verkäufe auf der Website stattfinden und die Website auch im Ranking wieder fällt.
15Ein zu schneller Backlinkaufbau ist schädlich.
Ein schneller Backlinkaufbau wirkt für Google unnatürlich – vor allem am Anfang. Google bestraft den zu schnellen Backlinkaufbau durch einen Penalty.
Durch das Penguin Update versucht Google Webspam zu vermeiden. Unter Webspam fallen „Keyword Stuffing“ und der automatisierte Linkaufbau. Gerät eine Website in den Filter des Penguin Updates, verliert sie dramatisch an Sichtbarkeit. Die betroffene Seite kann ganz aus dem Index genommen werden oder an Ranking verlieren. Im Zuge des SEO Controlling wird auch der Linkaufbau betrieben.

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